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Projektentwicklungsphase · Planungsstand 77 % · Stand August 2026

Wohnprodukt: Vorabinformation — vormerken lassen

Abendlicher Blick über gestaffelte Höhenzüge und offene Felder der Fränkischen Schweiz – illustrative Stimmungsaufnahme.
freier Blick W / NW – Abendsonne

Am Tor zur Fränkischen Schweiz · Landkreis Erlangen-Höchstadt, Bayern

Ein Wohnprojekt, das man beim Entstehen zuschauen lassen kann.

Wohnen mit Weitblick. Geplant mit Weitsicht.

Ein Wohnprojekt am Tor zur Fränkischen Schweiz – und ein offenes Protokoll darüber, wie es entsteht: Wer hat was geliefert, was fehlt noch, und was schaltet den nächsten Schritt frei.

Planungsstand 77 % L-förmiger Winkelhof · § 34 BauGB 12–14 Wohneinheiten

Illustration – keine Aufnahme des Grundstücks.

Nächster Meilenstein · M1

Kantenmaße und Bezugsgebäude — von 77 % auf 80 %

Bemaßte statt kalibrierte Pläne und eine Höhenobergrenze, die nicht mehr aus der Statistik der Nachbarschaft abgeleitet ist. Verantwortlich ist die Rolle Architekt; der Aufwand liegt bei 0–50 € und wenige Tage. Es sind die beiden Positionen, die keine offene Datenquelle liefern kann.

  • Architekt Vektorgeometrie des Grundstücks (ALKIS) · Grundstück & Gelände 1–5 Arbeitstage · 0–50 €
  • Investor Bezugsgebäude eindeutig benennen · Grundstück & Gelände 0–1 Arbeitstag · kostenlos
  • Ämter Klärung: unbeplanter Innenbereich oder Bebauungsplan? · Baurecht & Genehmigung eine Anfrage · kostenlos
  • Markt Belegte Vergleichspreise mit Aussichts-Zuschlag · Markt, Kosten & Kapital 1–2 Wochen · 0–200 €
  • Markt Amtlicher Bodenrichtwert · Markt, Kosten & Kapital 0–1 Arbeitstag · kostenlos
  • Investor Abbruchangebot für den Bestand · Markt, Kosten & Kapital 1–3 Wochen · Angebot kostenlos
Alle Meilensteine Vollständige Aufgabenliste 23 von 46 Positionen geliefert

Projektabschnitte

Sechs Abschnitte, jeder mit einem eigenen Stand.

Ein Projekt ist nicht gleichmäßig fertig. Die Rechtslage des Grundstücks ist urkundlich geklärt, die Marktdaten sind es nicht. Deshalb zeigt diese Plattform nicht nur eine Gesamtzahl, sondern für jeden Abschnitt: wo er steht, wer ihn weiterbringt und was fehlt.

So entsteht das Projekt

Der Baukörper wird nicht schöner, sondern belegter.

Statt ein fertiges Bild zu zeigen und es später zu korrigieren, zeigt diese Zeichnung den Entwurf in seinen Bauteilen – und für jedes, wie gesichert es ist. Wer wissen will, wie weit die Planung wirklich ist, muss nur schauen, wie viel noch gestrichelt gezeichnet ist.

N freier Blick W / NW STRASSE (SO)
Der Baukörper und seine Belegstufen. Ausgefüllt gezeichnet ist, was durch Urkunden, amtliche Auskünfte und amtliche Geodaten belegt ist – seit August 2026 gehört der Geländeverlauf dazu. Dünn gezeichnet ist, was planerisch begründet, aber von einer offenen Angabe abhängig ist. Gestrichelt bleibt allein die Firsthöhe. Kein Bauteil wechselt seinen Zustand durch eine Animation, sondern nur durch einen erreichten Meilenstein.

Sieben Bauteile, drei Belegstufen

3 belegt · 3 konzipiert · 1 offen

Planungsstand · messbar

Ein Fortschrittsbalken, der begründet ist.

Der Readiness-Index misst, wie belastbar die Studie auf Basis des vorhandenen Wissens ist. Für jeden Anstieg ist dokumentiert, welche einzelne Information ihn ausgelöst hat – und für jeden künftigen, was ihn auslösen wird.

0%
Readiness-Index
belastbar mit gekennzeichneten Annahmen
0 25 50 75 100 85 % entscheidungsreif 97 % Studien-Obergrenze Start: 21 % – Studiengerüst und Kennzeichnungssystem Start E2: 39 % – Drei Vorentwürfe im Maßstab 1:500 E2 E3: 52 % – Recherche zu Bauleitplanung, Ortshistorie und Markt E3 E4: 61 % – Amtliche Liegenschaftskarte und Grundbuchauszug E4 E5: 70 % – Behörden-Auskünfte und Zielbild E5 E6: 72 % – Bestandspläne und Altlastenauskunft E6 Heute: 77 % – Amtliche Geodaten: Gelände, Zufahrtsniveau, Nachbarhöhen Heute 77 % M1: 80 % – Kantenmaße und Bezugsgebäude M1 80 % M2: 88 % – Marktvalidierung M2 88 % M3: 92 % – Bauvoranfrage M3 92 % M4: 97 % – Vermessung und Baugrund M4 97 % dokumentierter Verlauf Prognose entlang der Meilensteine
IST 77%

Aktueller Stand

architectOS

Faktenbasis, Variantenraum, Wirtschaftlichkeits-Szenarien, amtliche Geodaten

Belastbar mit transparent gekennzeichneten Annahmen; Gelände und Nachbarhöhen sind keine Annahme mehr.

Öffentliches Live-Dossier mit Fortschritt, Rollen und offenen Punkten; Vormerkung für Interessenten möglich.

M1 80%+3

Kantenmaße und Bezugsgebäude

Architekt

Vermessungsamt: Vektorgeometrie mit Kantenmaßen · Behörde: Zuordnung des Bezugsfalls

Bemaßte statt kalibrierte Pläne und eine Höhenobergrenze, die nicht mehr aus der Statistik der Nachbarschaft abgeleitet ist.

Die Zeichnungen tragen Maße statt Maßstabsangaben; die zulässige Höhe wird als Zahl genannt, nicht als Bandbreite.

0–50 € · wenige Tage
M2 88%+8

Marktvalidierung

Markt

Vergleichspreise, Abbruchangebot, Finanzierungsrahmen

Wirtschaftlichkeit belastbar statt Szenario – die Entscheidungsschwelle von 85 % ist überschritten.

Die Wohnungsstruktur wird veröffentlicht; Vormerkungen werden zu konkreten Interessensbekundungen.

0–200 € · 1–2 Wochen
M3 92%+4

Bauvoranfrage

Ämter

Bauamt und Gemeinde

Genehmigungsannahme rechtlich abgesichert – die Empfehlung wird verbindlich.

Aus „geplant“ wird „genehmigungsseitig abgesichert“: Grundrisstypen und Zeitplan gehen online.

200–1.500 € · 4–12 Wochen
M4 97%+5

Vermessung & Baugrund

Vermessung

Vermessungsbüro und Baugrundbüro

Entwurfs- und genehmigungsreif: bemaßte Schnitte, Bauantrag.

Freigabe der Verkaufsseite mit Einheiten, Preisen und Kaufprozess.

4–9 T€ · 2–4 Wochen

Die Prognosewerte sind gekennzeichnete Annahmen. Sobald echte Daten eintreffen, wird der erwartete Zuwachs durch den tatsächlichen ersetzt – auch wenn er kleiner ausfällt.

Leitkonzept · P1-L

Ein Winkelhof, wie ihn die Nachbarschaft schon kennt.

Nach § 34 BauGB muss sich ein Neubau in die Eigenart der näheren Umgebung einfügen. Genau darin liegt hier die Chance: Die ortstypische Winkelhof-Bebauung ist der Bezugsfall vor Ort – und sie trägt mehr Kubatur als zwei freistehende Einzelhäuser. Die Typologie, die sich am besten einfügt, ist gleichzeitig die dichtere.

01

Der Weitblick

Freier Blick nach Westen und Nordwesten über die offene Feldflur – dauerhaft unverbaubar, weil dort keine Bebauung möglich ist. Aussicht und Abendsonne liegen in derselben Richtung.

aus der Liegenschaftskarte belegt
FaktFakt: Durch Urkunde, amtliche Auskunft oder Plan belegt.
02

Fränkisch modern

Der Leitentwurf folgt dem ortstypischen Winkelhof: L-förmig um einen Hof, Satteldach, regionale Materialien, Lochfassade mit gezielten Panoramaöffnungen zur Aussichtsseite.

Winkelhof-Typologie
AnnahmeAnnahme: Arbeitshypothese mit benannter Konfidenz, jederzeit revidierbar.
03

Lage mit zwei Seiten

Ruhe und Landschaft am Tor zur Fränkischen Schweiz – und zugleich der Wirtschaftsraum Erlangen mit Universität, Klinikum und Technologiearbeitgebern in Pendelnähe.

Natur × Erlangen
FaktFakt: Durch Urkunde, amtliche Auskunft oder Plan belegt.
04

Geplant mit Weitsicht

Jede Entscheidung beruht auf einer offengelegten Datenbasis. Was belegt ist, ist als belegt gekennzeichnet – was fehlt, steht mit Namen, Kosten und Termin auf dieser Seite.

nachprüfbar statt behauptet
FaktFakt: Durch Urkunde, amtliche Auskunft oder Plan belegt.

Kennzahlen

Anzeigen:
  • Fakt: Durch Urkunde, amtliche Auskunft oder Plan belegt. Amtliche Fläche aus dem Grundbuch. Die Planmessung des Architekten liegt 3 m² darüber – für die Konzeption unkritisch. Grundstück 869 m²
  • Annahme: Arbeitshypothese mit benannter Konfidenz, jederzeit revidierbar. Schematisch aus dem Leitentwurf gerechnet; verbindlich erst mit Vermessung und Entwurfsplanung. Grundfläche Baukörper ~324 m²
  • Annahme: Arbeitshypothese mit benannter Konfidenz, jederzeit revidierbar. Der Orientierungswert für ein Dorfgebiet liegt bei 0,6. Das Konzept bleibt deutlich darunter. Grundflächenzahl ~0,37
  • Annahme: Arbeitshypothese mit benannter Konfidenz, jederzeit revidierbar. Auf dem Grundstück stand bereits ein Gebäude in dieser Geschossigkeit – ein belegtes Argument für das Einfügen. Geschosse E + 1 + DG
  • Fakt: Durch Urkunde, amtliche Auskunft oder Plan belegt. Aus den Original-Bestandsschnitten belegt. Die einzige urkundlich gesicherte Höhenangabe des Projekts. Geschosshöhe 2,90 m
  • Fakt: Durch Urkunde, amtliche Auskunft oder Plan belegt. Aus dem amtlichen 3D-Gebäudemodell, gemessen über eigenem Gelände; Traufe 4,0 m. Bestätigt die bisherige Annahme von acht bis neun Metern. Firsthöhe Bestandsgebäude 9,4 m
  • Fakt: Durch Urkunde, amtliche Auskunft oder Plan belegt. Dreißig Wohngebäude im Umkreis von 150 m: Median 9,7 m, drei Viertel bis 10,8 m, Maximum 12,8 m über eigenem Gelände. Der Rahmen für das Einfügen ist damit beziffert. Firsthöhe Nachbarschaft 9,7–12,8 m

5 der 12 Kennzahlen sind belegt, die übrigen sind gekennzeichnete Annahmen. Wer nur die belegten sehen will, schaltet oben um.

L oder Z? Beides gibt es – gezeigt wird L.

In der Nachbarschaft gibt es Winkelhöfe in L- und in Z-Form; beide gelten dort als Bezugsfall. Der Leitentwurf ist bewusst L-förmig, und alle Zeichnungen auf dieser Plattform zeigen die L-Form. Eine Z-Form bleibt eine Alternative für die späte Entwurfsplanung – es steht keine Entscheidung mehr aus.

keine offene Entscheidung, eine getroffene
Vorabinformation

Noch kein Verkauf – aber schon eine Warteliste.

Das Projekt ist in der Entwicklungsphase. Es gibt keine Preise, keine Grundrisse und keine Reservierungen. Wer hier vormerkt, wird informiert, sobald es etwas zu entscheiden gibt.

Wer früh Bescheid wissen will, trägt sich ein.

Methode · architectOS

Die Methode ist der eigentliche Unterschied.

Diese Plattform ist kein Architektenentwurf, sondern das Ergebnis einer KI-gestützten Projektentwicklung: Fakten werden gekennzeichnet, Varianten systematisch bewertet, Lücken mit Verantwortlichen, Kosten und Fristen versehen. Die fachlichen Entscheidungen bleiben beim Architekten, bei der Behörde und bei den Eigentümern.

Zahlen zur Arbeitsweise

  • Dokumentierte Positionen46
  • Davon geliefert23
  • Als Nächstes beauftragt8
  • Später terminiert15
  • Kosten bis zum nächsten Sprung0–50 €
der größte Sprung kam von der billigsten Quelle

Häufige Fragen

Kurz und ohne Ausweichen

Was ist WEITBLICK Franken?

Ein Wohnprojekt mit zwölf bis vierzehn Wohnungen im Landkreis Erlangen-Höchstadt in Bayern, am Tor zur Fränkischen Schweiz. Der Name steht für beides: den freien, unverbaubaren Blick über die offene Landschaft nach Westen und Nordwesten – und die vorausschauende, datenbasierte Planung dahinter.

In welcher Phase ist das Projekt gerade?

In der Projektentwicklungsphase. Die Machbarkeitsstudie hat einen Readiness-Index von 77 Prozent erreicht, das heißt: belastbar mit transparent gekennzeichneten Annahmen. Es gibt noch keine Baugenehmigung, keine Preise und keinen Verkaufsstart. Die nächsten Schritte sind die Kantenmaße des Grundstücks vom Vermessungsamt und die Zuordnung des maßgeblichen Bezugsgebäudes durch die Behörde.

Was bedeutet der Readiness-Index?

Ein Fortschrittsindikator von 0 bis 100 Prozent, der misst, wie belastbar die Studie auf Basis des vorhandenen Wissens ist – gewichtet über sieben Dimensionen von der Methodik bis zur Zieldefinition. Ab 85 Prozent gilt die Studie als entscheidungsreif; die praktische Obergrenze einer Machbarkeitsstudie liegt bei etwa 97 Prozent, weil die letzten Prozente erst in der Entwurfs- und Genehmigungsplanung entstehen. Jede Erhöhung ist dokumentiert: welche Information neu hinzukam und welchen Einfluss sie hatte.

Warum ein fränkischer Winkelhof – und warum L-förmig?

Der fränkische Winkelhof, auch Hakenhof genannt, ist ortstypisch und fügt sich nach § 34 BauGB in die dörfliche Umgebung ein. Nach Auskunft von Gemeinde und Bauamt gilt die vorhandene Winkelhof-Bebauung der Nachbarschaft als Bezugsfall, und in dieser größeren, ortstypischen Kubatur darf verdichtet werden. In der Nachbarschaft gibt es L- und Z-förmige Varianten; der Leitentwurf ist bewusst L-förmig, mit einem Flügel zur Feldflur und einem zur Straße. Eine Z-Form bliebe eine Alternative für die spätere Entwurfsplanung.

Was ist die größte offene Frage des Projekts?

Ob das Grundstück tatsächlich im unbeplanten Innenbereich liegt und damit nach § 34 BauGB zu beurteilen ist. In derselben Ortslage existieren mehrere rechtskräftige Bebauungspläne. Fiele das Grundstück in einen Planbereich, wären Maß und Typologie fremdbestimmt. Die Klärung kostet eine Anfrage bei der Gemeinde und ist deshalb der erste Schritt – das billigste offene Risiko ist hier gleichzeitig das größte.

Wie steil ist das Grundstück?

Es fällt über seine Länge um 3,1 Meter, im Mittel mit 7 Prozent quer zur Straße. Das ist eine milde Hanglage: Terrassierung ist nicht erforderlich, und das natürliche Gefälle reicht aus, um ein Sockelgeschoss mit den Stellplätzen auf der abfallenden Seite ins Gelände zu legen. Die Zahlen stammen aus dem amtlichen Höhenmodell mit einem Meter Gitterweite, ausgewertet über 696 Rasterpunkte innerhalb der Grundstücksfläche.

Warum waren die Geländelinien in den Zeichnungen gestrichelt?

Weil die Topografie nicht belegt war. Seit August 2026 ist sie es: Geländehöhen, Zufahrtsniveau und die Trauf- und Firsthöhen der Nachbarbebauung stammen aus den amtlichen offenen Geodaten Bayerns. Gestrichelt bleibt, was weiterhin unbelegt ist – etwa der genaue Grenzverlauf, für den es Kantenmaße aus der Urkunde braucht. Die gestrichelte Linie ist keine Zeichenkonvention, sondern eine Aussage: An dieser Stelle wissen wir es noch nicht.

Sind die benötigten Geodaten öffentlich verfügbar?

Größtenteils ja, und genau das wurde hier genutzt. Die Bayerische Vermessungsverwaltung stellt das Geländemodell DGM1, die 3D-Gebäudemodelle in LoD2 und die ALKIS-Parzellarkarte kostenlos unter der Lizenz CC BY 4.0 bereit. Daraus ließen sich Gelände, Zufahrtsniveau und die Höhen von 84 Gebäuden der Nachbarschaft ohne Kosten belegen. Nicht offen verfügbar sind die Flurstücksgrenzen als Vektordaten mit Kantenmaßen – die gibt es beim Vermessungsamt.

Was ist eine KI-gestützte Machbarkeitsstudie?

Eine strukturierte Vorstudie, in der ein KI-Assistent gemeinsam mit den Projektbeteiligten Fakten sammelt und kennzeichnet, Bebauungsvarianten entwickelt, wirtschaftlich bewertet und den Datenbedarf priorisiert. Die fachlichen und rechtlichen Entscheidungen bleiben beim Architekten, bei der Behörde und bei den Eigentümern. Beschleunigt werden Recherche, Struktur und Transparenz – nicht die Genehmigung.

Kann man sich für eine Wohnung vormerken lassen?

Ja, unverbindlich. Eine Vormerkung ist keine Reservierung, verursacht keine Kosten und begründet keinen Anspruch. Sie führt dazu, dass man informiert wird, sobald ein Meilenstein erreicht ist – zuerst bei der Veröffentlichung der Wohnungsstruktur, dann beim Vertriebsstart.

Wer kann die vollständigen Daten einsehen?

Der öffentliche Teil dieser Plattform dokumentiert Methodik, Fortschritt und Konzept anonymisiert. Wirtschaftlichkeitsrechnung, Detailpläne sowie konkrete Grundstücks- und Eigentümerangaben liegen im Projekttresor, dem geschützten Teil für Architekt, Eigentümer und Projektleitung.